Kirchengeschichte



Foto :: Pfarrkirche St. Hubertus, 2005

Kirchenbau

Lage

Die Kirche liegt im Tal, nicht weit vom Dreesbach, in der Mitte des Dorfes. In der Nähe der Kirche befindet sich der Friedhof, der ursprünglich um die alte Kirche (1330-1934/35) angelegt wurde.
Architektur

Der Stil ist Barock, nach den Plänen von Architekturbüro Marx und Gracher, Trier.

Baugeschichte der Kirche

Nach langen Beratungen beschloss die Gemeinde am Pfingstmontag 1923 wegen der zu klein gewordenen alten Kirche ein neues Gotteshaus zu bauen. Bereits am 8. September 1923 wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Die Hauptfinanzierung erfolgte durch Sonderhiebe im Gemeindewald. Als keine weiteren Holzhiebe mehr zu verantworten waren, beantragte die Gemeinde die Ausschreibung einer Geldlotterie.
Außerdem wurde 1925 die Genehmigung erteilt, im Jahre 1926 bei der katholischen Bewohnern der Rheinprovinz eine Hauskollekte zu halten.

 

 

Am 14.07.1926 wurde die Einsegnung durch Dechant Zillicken, Prüm, unter Assistenz der anwesenden 17 Geistlichen vollzogen.
Die Einweihung wurde am 23.06.1927 durch Weihbischof Antonius Mönch vorgenommen.
Kanzel, Beichtstuhl (rechte Seite), Stationsbilder und Bänke waren die einzigsten Ausstattungsgegenstände aus der alten Kirche. Sie wurden jedoch neu überarbeitet, damit sie zu dem neu angefertigten Inventar (ein Teil des Hochaltars und die Emporebrüstung) passten. Weitere Ausstattung war wegen der finanziellen Probleme nicht möglich.

Im Jahre 1944 konnten die letzten Bauschulden getilgt werden. Im gleichen Jahr, am 29.12.1944, wurde die Kirche bei Bombenangriffen auf Duppach wieder schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis zum 01.11.1947.