Öffentliche Bekanntmachungen

An dieser Stelle finden Sie in Zukunft die öffentlichen Bekanntmachungen der Gemeinde Duppach. Protokolle von Gemeinderatssitzungen etc. liegen teilweise im PDF-Format. Diese Dokumente müssen heruntergeladen und können mit einem geeigneten PDF-Reader (z. B. den Adobe Reader) geöffnet werden.

Wegekreuze in und um Duppach

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde,

liebe Leserinnen und Leser unserer Internetseite!

 

"Wegekreuze in der Eifel gesucht" - Dieser Aufruf des Landschaftsverbandes Rheinland war für Maria und Paul Surges ausschlaggebend an der Erfassung der Duppacher Wegekreuze mitzuwirken. Wegekreuze verschwinden zunehmend aus unserer Landschaft. Dabei sind sie Teil der regionalen Identität und Zeugnisse der Geschichte. Die Abteilung Kulturlandschaftspflege des Landschafts-verbandes Rheinland (LVG) dokumentiert diese auf www.KuLaDig.de, dem Informationssystem für das landschaftliche kulturelle Erbe.

 

Alle Wegekreuze in der Gemeinde Duppach und den angrenzenden Gemeinden, die ebenfalls Duppach zuzuordnen sind, finden Sie wie nachstehend beschrieben im Internet:
www.KuLaDig.de

 

Auf der Startseite sind dann folgende Suchangaben einzutragen:

  • Was?     Wegekreuze
  • Wo?      Duppach

oder auch

  • Was?     Fußfallkreuze
  • Wo?      Duppach

Weitere Wegekreuze, die zur Duppacher Geschichte gehören, jedoch nicht im Bereich der Gemarkung Duppach liegen, finden Sie unter:

  • Was?     Wegekreuze
  • Wo?      Schwirzheim oder Kleinlangenfeld oder Steffeln oder Kalenborn-Scheuern

Damit sind alle Informationen über unsere Wegekreuze für die Zukunft digital erfasst. Mein aufrichtiger Dank gilt auch hier Maria und Paul Surges, die an dieser für unser Dorf so wichtigen Arbeit durch ihr freiwilliges Engagement ermöglicht und dem Aufruf "Wegekreuze in der Eifel gesucht" gefolgt sind.

 

Gottfried Wawers, Ortsbürgermeister

Tiefbauarbeiten für Glasfaser gestartet

  • Westnetz schließt im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus von Bund und Land Haushalte und Gewebetreibende ans Glasfasernetz an
  • Ausbau der Glasfaserinfrastruktur hat begonnen

Das lange Warten hat ein Ende – Bürgerinnen und Bürger von Duppach, deren Adressen zum geförderten Breitbandausbau von Bund und Land im Landkreis Vulkaneifel zählen, können sich über einen Glasfaseranschluss freuen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Damit haben Kund*innen den schnellsten Anschluss und hervorragende Stabilität für gleichzeitiges Streaming, Gaming und Homeoffice und sind bestens für die Zukunft vorbereitet. 

 

Die Westnetz GmbH, Tochtergesellschaft der Westenergie AG, baut im Auftrag der Westconnect GmbH in der Ortsgemeinde Duppach das Glasfasernetz aus. Gefördert wird der Ausbau des Glasfasernetzes von Bund und Land für sogenannte „weiße Flecken“ oder „unterversorgte Adressen“ im Landkreis. „Unterversorgt“ sind alle Haushalte und Gewerbetreibende, die nur eine Bandbreite von unter 30 Mbit pro Sekunde empfangen können.

 

Mit diesem Projekt legen wir den Grundstein für eine sichere und moderne Digitalisierung in einer weiteren Kommune in Deutschland. Die künftigen Glasfaseranschlüsse sind so leistungsstark, dass Arbeiten und Lernen zuhause, Videokonferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich sind – stabil und zuverlässig. Eine leistungsstarke, digitale Infrastruktur wird immer wichtiger und wir freuen uns, die Ortsgemeinde Duppach bei dem Ausbau unterstützen zu können“, betont Thomas Hau, Kommunalmanager von Westenergie.

 

Im Zuge des Glasfaserausbaus kombiniert Westnetz die Maßnahme mit der Modernisierung des Stromnetzes in der Ortsgemeinde und tauscht vorhandene Freileitungen gegen Erdverkabelung aus. „Das Mitverlegen der Mittel- und Niederspannungskabel in den offenen Baustellen erspart nicht nur Zeit und Kosten, sondern auch doppelte Arbeit. So muss zum Beispiel kein zweites Mal ein Tiefbauer engagiert werden. Zudem erhöht der Austausch von Freileitungen durch Erdkabel die Versorgungssicherheit. Denn Erdkabel sind nicht so störanfällig gegen Witterungseinflüsse wie Freileitungen und gewährleisten eine höhere und stabile Übertragungsfähigkeit für eine steigende dezentrale Stromeinspeisung und einen wachsenden Stromverbrauch“, erläutert Thomas Juchmes, Netzplaner bei Westnetz. 

 

Der Zeitplan für den geplanten Glasfaserausbau hat sich aufgrund der Witterungsverhältnisse leicht verzögert. Die Tiefbauarbeiten haben nun in der Ortsgemeinde Kalenborn-Scheuern begonnen, um die Zuleitung über Weiermühle nach Duppach fertigzustellen. Anschließend erfolgen die Arbeiten in Duppach in den folgenden Straßen: Auf der Grub, Hauptstraße, Hillesheimer Straße, Im Flürchen, Maifeldstraße, Prümer Straße, Vor Buchholz und Waldstraße. Ein Abschluss der Arbeiten ist für November 2024 geplant, sofern es wetterbedingt keine weiteren Einschränkungen gibt. Westnetz bittet um Verständnis für Beeinträchtigungen während der Bauphase.

 

Duppach, 24. Januar 2024

 

Bei Rückfragen:

Westnetz GmbH

Martina Fischer

T +49 2632 93-2471

M +49 152 09436339

E martina.fischer@westnetz.de

 

Über die Westnetz GmbH

Gut vernetzt für eine sichere Energieversorgung. Die Westnetz GmbH mit Sitz in Dortmund ist der größte Verteilnetzbetreiber im Westen Deutschlands. Als Tochtergesellschaft des Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters Westenergie AG plant, baut und betreibt die Westnetz Strom-, Erdgas-, Wasser- und Breitbandnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Das von der Westnetz betriebene Stromnetz misst 175.000 Kilometer und das Erdgasnetz rund 24.000 Kilometer. Rund 6.000 Beschäftigte stellen sicher, dass die Menschen im Versorgungsgebiet der Westnetz rund um die Uhr mit Energie und schnellem Internet versorgt werden. Weitere Informationen unter: www.westnetz.de

Ehrenamtliche Tatkraft

lässt Spielplatz wieder in neuem Glanz erstrahlen - Die Ortsgemeinde Duppach sagt Danke

Dank viel ehrenamtlicher Arbeit und der Unterstützung durch das Projekt „RWE - Aktiv vor Ort“, waren es die Elternteile, die am letzten Maiwochenende den in Jahre gekommenen Spielplatz wieder auf Vordermann brachten.

Aber der Reihe nach: Die in die Jahre gekommenen beiden Turmspitzen mussten im letzten Jahr aus Sicherheitsgründen abgebaut werden. Die zwei neuen Turmspitzten wurden zusammengezimmert und erhielten eine neue Dacheindeckung. Der Rand der Fallschutzgruben wurde mit Muskelkraft neu abgegrenzt und in die Fallschutzgrube 8 Tonnen Quarzkies als Fallschutz bis zur Oberkannte eingebaut.  Gut kamen die Helfer voran und tauschten auch den Sand im Sandkasten aus. 3 Tonnen gewaschener Rheinsand wurden wiederum mit Muskelkraft im Sandkasten verteilt.

Den Helfern dankt Ortsbürgermeister Gottfried Wawers für ihren Arbeitseinsatz. Menschen, die ehrenamtlich tätig sind, können immer wieder wahrnehmen, dass sie nicht nur für das Gemeinwesen Gutes tun, sondern dass solches Wirken in den Diensten der Gesellschaft auch sehr erfüllend und bereichernd sein kann. Dies ist häufig schon Anreiz genug.

Beim anschließenden Grillen fand die Gemeinschaftsaktion ihren Ausklang, wobei das gute Steak, die Grillwürstchen und die Getränke von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden. Ein Dankeschön auch an die Mütter für die Kaffee- und Kuchenspenden.

 

Gottfried Wawers, Ortsbürgermeister

Schnelles Internet für Duppach

  • Westenergie Breitband schließt im Rahmen des NGA-Breitbandausbaus (Next Generation Access) rund 170 Adressen ans Glasfasernetz an
  • Bürgerinformationsveranstaltung am 2. August 2022

 

Gute Neuigkeiten für alle Anwohnerinnen und Anwohner in Duppach. Die Gemeinde wird, wie viele andere Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel, schnelles Internet erhalten. Im Zuge des kreisweiten NGA-Ausbaus (Next Generation Access) werden nun durch Westenergie Breitband rund 170 unterversorgte Adressen an das Breitbandnetz angeschlossen. Beim kreisweiten Vergabeverfahren hatte Westenergie Breitband den Zuschlag für den Ausbau des Glasfasernetzes erhalten.
 

Westenergie Breitband lädt gemeinsam mit der Ortsgemeinde Duppach alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, den 2. August 2022 um 18:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in der Hauptstraße 33 in Duppach ein. Vor Ort informiert der Westenergie-Vertriebspartner Wolfgang Juchmes (Geske EDV-Technik) über den geplanten Breitbandausbau, die Technik und die zur Verfügung stehenden Produkte. Alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende, die einen schnellen Internetanschluss erhalten können, werden zudem per Post von Westenergie Breitband informiert.

 

Die Tiefbauarbeiten zur Verlegung der Glasfaserkabel in Duppach werden im Herbst 2022 beginnen und dauern voraussichtlich bis Ende 2023 an. Den Ausbau plant Westenergie Breitband in der technisch modernsten Variante - der FTTH-Technik (Fiber to the Home). Das bedeutet: Die Glasfaserkabel werden direkt bis zum Haus verlegt. Somit stehen nach der Realisierung Highspeed-Geschwindigkeiten von 1.000 Megabit zur Verfügung.

 

Allgemeine Auskunft und Beratung

Die Westenergie Breitband GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Westenergie AG und zuständig für den Ausbau des Breitbandnetzes in den Städten und Gemeinden. Die Ansprache von Kundinnen und Kunden im Ausbaugebiet und der Vertrieb von passenden Breitbandprodukten erfolgt dienstleistend unter der Marke „E.ON Highspeed“ durch die E.ON Energie Deutschland.

 

Weitere Informationen und eine persönliche Beratung erhalten Sie bereits jetzt telefonisch beim Westenergie Vertriebspartner Wolfgang Juchmes (Geske EDV-Technik) unter der Rufnummer 06558‑9008161.  Allgemeine Auskünfte über Produkte und Services gibt es online unter www.eon-highspeed.com oder über die kostenfreie Info-Hotline 0800-9900066.

Formulare

Grundstückseigentümererklärung
Um Ihren kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss zu erhalten, wird zwingend die Grundstückseigentümererklärung benötigt. Sie muss von allen Eigentümern unterschrieben werden. Bitte bei Wolfgang Juchmes, Maifeldstr. 14 abgeben.
Grundstückseigentümererklärung.pdf
PDF-Dokument [579.4 KB]

Land unterstützt Duppach bei der Umsetzung des Gigabitausbaus

Digitalisierungsminister Alexander Schweitzer hat weitere Mittel für ein Breitbandprojekt in der Vulkaneifel in Höhe von über 240.000 Euro für den Ausbau von Gigabitanschlüssen in unterversorgten Adressen zugesagt.

 

Dabei liegt das Augenmerk auf den unterversorgten Breitbandanschlüssen in der Ortsgemeinde Duppach. Im Zuge des Projektes sollen Bandbreiten von einem Gigabit pro Sekunde entstehen. Damit wird ein weiteres Projekt auf dem Gebiet des Landkreises Vulkaneifel von Seiten des Landes ko-finanziert.

„Unser Ziel ist die Gigabit-Gesellschaft, durch die die Menschen von der Digitalisierung profitieren – unabhängig davon, ob sie in großen Städten oder kleinen Orten leben. Ich freue mich, dass wir mit den Landesmitteln dazu beitragen, den Breitbandausbau im Land Rheinland-Pfalz voranzutreiben“, betonte Schweitzer.

„Wir sind auf dem besten Weg zur digitalen Autobahn: Ein Meilenstein für die Ortsentwicklung. Das ist eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen in der Gemeinde“, freut sich Gottfried Wawers, Ortsbürgermeister von Duppach. „Eine verlässliche und leistungsfähige Internetanbindung ist wichtiger denn je.“

 

Photo: Ortsbürgermeister Gottfried Wawers und Minister Alexander Schweitzer,  Staatsminister im Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz

 

Der Ortsbürgermeister lobt die beispielhafte Kooperation und bedankt sich bei allen am Verfahren Beteiligten. „Ein besonderer Dank geht auch an den Bund und das Land Rheinland-Pfalz, das die Förderprogramme dazu erarbeitet hat, um auch kleineren Gemeinden einen flächendeckenden Breitbandausbau zu ermöglichen, die dabei anfallenden Kosten zu stemmen.“

 

Die Ausbaumaßnahme umfasst die Anbindung von unterversorgten Privatadressen in der Ortsgemeinde mit Glasfaserkabel bis zur Gebäudeinnenwand (FTTB).  Nach Ende der Maßnahme sollen 171 Haushalte mit Bandbreiten mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde versorgt werden. Zudem werden vier Kilometer Tiefbau, 47 km Glasfaser und 13 km Leerrohre realisiert.

 

Quellen: Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung
 und www.gerolstein.de

Aus dem „Tal der Ahnungslosen“ zum Gallischen Dorf

Durch das beharrliche Engagement der Ortsgemeinde in enger Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Gerolstein und dem Landkreis Vulkaneifel ist nun auch in Duppach der Weg frei für den flächendeckenden Ausbau mit Glasfaserhausanschlüssen.

Was lange währt wird endlich gut - in Duppach haben viele Akteure erfolgreich an einem Strang gezogen.

Nach mehreren Jahren technischer Vorbereitung startet das mit 1,2 Mio. Euro budgetierte Projekt in den kommenden Wochen. 

 

„Ein Meilenstein für die Ortsentwicklung“, so Ortsbürgermeister Gottfried Wawers. 

 

Zum offiziellen Startschuss und Vertragsunterzeichnung kamen in dieser Woche in Duppach Vertreter von Land, Kommune, Ortsgemeinde und Politik zusammen. Mit dabei auch die atene KOM GmbH als Projektträger des Förderprogramms für den Ausbau des Gigabit-Internets im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, die MICUS-Strategieberatung, die den Prozesse fachlich betreute und die Westenergie Breitband GmbH, mit der ein regional verwurzeltes Unternehmen für den Ausbau gewonnen werden konnte.

 

„Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig heute schnelle Internetanschlüsse sind. Spätestens seit Corona und dem damit verbundenen Home-Office hat sich der Blick auf die Eifel und ihre Arbeitswelt verändert und bietet neue Chancen für unsere Gemeinden mit ihren Bürgerinnen und Bürgern“, betonte Bürgermeister Hans Peter Böffgen.
 
 „Dank der Hartnäckigkeit von Ortsbürgermeister Gottfried Wawers, der sich seit Jahren mit großem Engagement für den Breitbandausbau in seiner Gemeinde eingesetzt hat, kann Duppach heute einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer leistungs- und zukunftsfähigen Breitbandversorgung feiern. Auch die Ratsmitglieder haben hinter dem Projekt gestanden. Mit dieser Rückendeckung kann man den ein oder anderen Rückschlag, den es auf dem langen Weg sicherlich gab, verkraften. Ihr hattet stets das Ziel vor Augen, für die gute Sache weiterzukämpfen!“ 

 

Böffgen dankte auch den weiteren beteiligten Akteuren Bund, Land, der Kommunalaufsicht und der Strukturentwicklung der Kreisverwaltung.

 

Beim sogenannten Wirtschaftlichkeitslückenmodells (FTTB-Ausbau) werden mithilfe Investitionsbeihilfen bisher nicht berücksichtigte ortseigene Adressen über ein NGA-Netz erschlossen. Dabei müssen nach Ende der Maßnahme flächendeckend alle vorgegebenen 171 Haushalte zuverlässig mit Bandbreiten von mindestens einem Gigabit versorgt werden. Damit sind Arbeiten und Lernen zu Hause, Video-Konferenzen sowie Surfen und Streamen gleichzeitig möglich.

 

„Das ist eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen in der Gemeinde“, freut sich Gottfried Wawers. „Eine verlässliche und leistungsfähige Internetanbindung ist wichtiger denn je.“ Der Ortsbürgermeister lobte die beispielhafte Kooperation und bedankt sich bei allen am Verfahren Beteiligten. „Ein besonderer Dank geht auch an den Bund und das Land Rheinland-Pfalz, das die Förderprogramme dazu erarbeitet hat, um auch kleineren Gemeinden einen flächendeckenden Breitbandausbau zu ermöglichen, die dabei anfallenden Kosten zu stemmen.“
 

Die Gesamtkosten des Projekts (Wirtschaftlichkeitslücke) belaufen sich auf 1.200.635 Euro. Der Bund fördert das Projekt mit einer Zuwendung von 840.444 Euro. Auf den Bund entfallen damit 70 Prozent der Förderung, das Land Rheinland-Pfalz trägt 20 Prozent. Die Ortsgemeinde Duppach selbst steuert über 100.000 € Eigenanteil bei – eine „Kraftanstrengung“.

Sandra Sonnack, Westenergie Breitband GmbH und Ortsbürgermeister Gottfried Wawers besiegeln den Ausbau-Vertrag

Federführend koordiniert wurde das Projekt „Breitbandausbau in Duppach“ von der Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Gerolstein in enger Abstimmung mit dem Landkreis Vulkaneifel.

 

„Für die Weiterentwicklung unserer schönen Eifel-Heimat, besonders was die Wirtschaft und damit auch die Unternehmen und Fachkräfte betrifft, ist eine gute Infrastruktur mit einer optimalen Breitbandversorgung von großer Bedeutung. So ist es kein Problem mehr, in der Eifel zu wohnen und in der Stadt zu arbeiten oder umgekehrt. Hierin sehe ich eine große Chance für unsere Dörfer. Duppach kann sich diesem Wettbewerb stellen“, so Bürgermeister Hans Peter Böffgen.

Die Breitbandförderung des Bundes hat sich zum Ziel gesetzt, gigabitfähige Internetverbindungen für alle Haushalte und Unternehmen zu schaffen. Insgesamt stellt der Bund rund zwölf Milliarden Euro für die Förderung von Glasfaseranbindungen zur Verfügung. Die Bundesländer beteiligen sich ebenfalls an den Kosten des Gigabitausbaus.

 

Die bereits 2017 vom Landkreis Vulkaneifel beschlossene Breitbandversorgung konnte in Duppach, anders als im übrigen Kreisgebiet, bisher noch nicht realisiert werden. Grund: Ein Internetdienstleister aus Euskirchen hatte den Ausbau blockiert. 

 

„Die Präsenz der Firma aus dem Nachbar-Bundesland sorgte für eine theoretisch ausreichende Versorgung, sodass der Kreis rechtlich gar nicht die Möglichkeit hatte, tätig zu werden“, so Wawers. 

 

Im von der Firma angestrengten Rechtsstreit ging die Gemeinde als Gewinnerin hervor, die Klage wurde vom Landgericht Trier zurückgewiesen.

Die Breitbandförderung des Bundes hat sich zum Ziel gesetzt, gigabitfähige Internetverbindungen für alle Haushalte und Unternehmen zu schaffen. Insgesamt stellt der Bund rund zwölf Milliarden Euro für die Förderung von Glasfaseranbindungen zur Verfügung. Die Bundesländer beteiligen sich ebenfalls an den Kosten des Gigabitausbaus.

 

Die bereits 2017 vom Landkreis Vulkaneifel beschlossene Breitbandversorgung konnte in Duppach, anders als im übrigen Kreisgebiet, bisher noch nicht realisiert werden. Grund: Ein Internetdienstleister aus Euskirchen hatte den Ausbau blockiert. 

 

„Die Präsenz der Firma aus dem Nachbar-Bundesland sorgte für eine theoretisch ausreichende Versorgung, sodass der Kreis rechtlich gar nicht die Möglichkeit hatte, tätig zu werden“, so Wawers. 

 

Im von der Firma angestrengten Rechtsstreit ging die Gemeinde als Gewinnerin hervor, die Klage wurde vom Landgericht Trier zurückgewiesen.

 

Quelle: www.gerolstein.de

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